rcep1 http://rcep1.org Thu, 23 Dec 2010 11:47:50 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.0.1 Promotion als Fachgebiet http://rcep1.org/2010/12/promotion-als-fachgebiet/ http://rcep1.org/2010/12/promotion-als-fachgebiet/#comments Thu, 23 Dec 2010 11:47:50 +0000 admin http://rcep1.org/?p=10 Continue reading ]]> Doch, Promotion und Diplom sind äquivalente Abschlüsse. Du kannst jetzt natürlich noch mal mit dem Fuß aufstampfen und “Nein. Nein. Nein” rufen. Faktisch ist es so, dass jemand der ein Diplom schafft, noch lange keine Promotion hinkriegt. Die Anforderungen sind in den Fachbereichen schon definitionsgemäß (aka Studienordnung und Promotionsordnung) ganz anders. Wie ich schon sagte, es gibt Fachbereiche, da befindet sich die Promotion vom intellektuellen Anspruch auf dem gleichen Level wie beim Diplom in einem anderen Fach. Deine Aussage ist aber in der obigen Allgemeinheit einfach grob falsch. Ich frage mich sowieso, worauf Du Deine Aussage begründest.. Du kannst natürlich mehrere Abschlüsse sammeln, üblicherweise ein Diplom und eine Promotion. Das kann interessant sein, wenn man in einem Fach Diplom und in einem andere Fach Promotion macht. Was hat das mit den Anforderungen zu tun? In der Chemie ist noch ein Spezialfall, dass die Firmen alle Großbetriebe sind, die viele Merkmale von staatlichen oder volkseigenen Betrieben aufweisen. Die verlangen von Chemikern, promoviert zu sein. Warum sollten Sie das, wenn es Ihnen nicht auch einen Nutzen bringt? Da hätten Sie ja mehr Kandidaten zur Auswahl – sprich der Preis für die Arbeit wäre niedriger… Könnte es vielleicht sein, dass eine Promotion doch den ein oder anderen Fingerzeig auf die fachliche Qualität liefert…? Wenn jemand es nötig hat, auf seiner Visitenkarte Titel aufzuführen, ist das doch schon ein Zeichen, dass er sonst nichts zu bieten hat, wirkt also eher negativ. Genau. Am besten auch kein Diplom machen; ist ja nur Titelsammelei – ich schreibe mir jetzt “Lebenskünstler” auf die Visitenkarte…wer sich darüber mehr informieren will bitte hier klicken.

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Lobotomie – Nicht der Mensch mordet http://rcep1.org/2010/12/lobotomie-nicht-der-mensch-mordet/ http://rcep1.org/2010/12/lobotomie-nicht-der-mensch-mordet/#comments Wed, 22 Dec 2010 10:11:04 +0000 admin http://rcep1.org/?p=8 Continue reading ]]> Wusstest du das? Das wurde schon einmal praktiziert. In den USA und nannte sich “lobotomy”. Die Idee dazu entstammte aus der einschlägig bekannten dortigen Eugenik-Tradition… (nicht im link unten zu finden)
ein kleines Zitat: “1970 erschien Marks und Ervins Buch Violence and Brain (Gewalt und das Gehirn), in dem die beiden die Psychochirurgie als endgültige Lösung für das Problem der Gewalt vorschlagen, beispielsweise bei unbelehrbaren Gefängnisinsassen. Der Psychiater L.G. West nannte diesen Ansatz 1969 in einem Artikel den „biosozialen Humanismus“. Der kalifornische Psychiater H. Brown empfahl 1979 die Psychochirurgie zur Rehabilitation jugendlicher Straftäter. In der Londoner Times und der Washington Post wurden Browns Vorschläge diskutiert – mit dem einleuchtenden Hinweis, dass diese Art der Resozialisierung mit nur 6.000 $ weitaus kostengünstiger sei als eine lebenslängliche Verwahrung, die um 100.000 $ an Kosten verursache.”

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Sexualstraftäter nach der Tat Täter, nach der Rehabilitation Opfer http://rcep1.org/2010/12/sexualstraftater-nach-der-tat-tater-nach-der-rehabilitation-opfer/ http://rcep1.org/2010/12/sexualstraftater-nach-der-tat-tater-nach-der-rehabilitation-opfer/#comments Wed, 22 Dec 2010 10:00:41 +0000 admin http://rcep1.org/?p=6 Continue reading ]]> Wenn ich so lese wie die Amis da grad abgehen (und wir ziehen hier in Deutschland mit Sicherheit genauso heftig nach, ist ja alles zum Wohle unserer Kinder), wird es mir grad übel. Klar sieht man das aus Opfersicht etwas anders… sofern man nicht akzeptiert, dass der Täter später zum Opfer wird. Lesen wir doch den ganzen Artikel noch einmal und streichenkonsequent das Wort Sexualstraftäter weg und ersetzen es durch Bankräuber oder meinetwegen durch irgendeine diskriminierte Minderheit um mal vom Straftätlichen generell weg zu gehen. Dann kommt es einem doch total hoch. Wenn diese Leute (wieder) kriminell werden oder sich schlichtweg selbst umbringen (in meinen Augen von unserer Gesellschaft zu Tode gequält werden), wundert mich wirklich nichts mehr. Aber solche Fälle tauchen ja in keiner Statisik auf, genauso wenig wie Selbstjustiz einen Weg in die Medien findet. Ich will auf gar keinen Fall die Taten von Sexualstraftätern rechtfertigen, aber irgendwie sind wir zu diesen Menschen noch viel grausamer als sie zu uns sind und wir merken es noch nicht mal. Weil denk nach: Es könnte auch DEIN Kind sein, was gerade jetzt von der Schule nach Hause kommt und auf dem Heimweg ins Gebüschgezerrt wird. Deshalb fordere ich von unserer Gesellschaft mehr Menschlichkeit bei unseren Strafen diesen Tätern gegenüber zu zeigen. Ich fordere die Todesstrafe für Sexualstraftäter. Immernoch besser als ein Leben voller Quälereien zu leben und einen Hund schläfert man ja auch ein, wenn er totkrank ist.

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